Archive for the ‘Compte de passage’ Category

Gute Späße sind überall gut (1)

09/10/2009

Da hätte es mir noch eher eingeleuchtet, wenn der Preis an Obamas Hund Bo gegangen wäre […]

Denn Bo ist auch naiv und meint es bestimmt auch gut. Und wie alle Hunde freut er sich, wenn man ihn lieb hat, und tut alles dafür. Aber anders als der Präsident kann er mit diesen Eigenschaften keinen Schaden anrichten.

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In manchem

04/10/2009

Angesichts interner Diskussionen, wie man die eine oder die andere Äußerung von Peter Hacks zu bewerten hat, und angesichts der schablonenhaften Reaktionen der Öffentlichkeit auf diese Äußerungen sowie angesichts der Notwendigkeit, mit der Zeit zu gehen und auch Hacks an den Maßstäben der voranschlappenden Gegenwart zu messen, könnte man vielleicht sagen:

In manchem war Peter Hacks der Thilo Sarrazin seiner Tage.

Frankfurter Fragebogen

03/10/2009

Aus gegebenem Anlass unterziehe ich mich der Tortour de force der unaufgeforderten Auskunftswut:

Was ist für Sie das größte Unglück: Etwas nicht verstanden zu haben.

Wo möchten Sie leben: Im späten 18. Jahrhundert, mit einem Rückreiseticket in der Tasche.

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To Nobodaddy (2)

28/07/2009

– We liked you better when you was a whore.
– Jackass.

To Nobodaddy (1)

28/07/2009

I’ll tell you one thing for sure: I wouldn’t trust no words written down on no piece of paper, especially from no „Dickinson“ out in the town of „Machine“.  – You’re just as likely to find your own grave.