Ich schwöre, ich war’s nicht

Diese Zeitung wirbt mit den Bildern und Zeichnungen des Malers Thomas J. Richter. Sie sind direkt und freundlich, kämpferisch und lustig, verwegen und schlau – so , wie diese Zeitung idealerweise sein soll. Und jetzt sind sie weg. Sang- und klanglos aus dem Lager in der jW-Ladengalerie entfernt. Aber nicht von uns. Wir wissen nicht, von wem.

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Eine Antwort to “Ich schwöre, ich war’s nicht”

  1. Felix Bartels Says:

    Ich kann die bildenden Künstler insgesamt nicht verstehen. Ein Dichter stellt etwas her, das man ihm nicht nehmen kann. Es wird vervielfältigt und dann verkauft. Die Realisierung seines Werks ist beleibig vermehrbar. Bildende Künster schaffen ein Werk, und das läßt sich genau einmal realisieren. Und wenn es einer kauft, ist es weg. Ein Maler zeugt lauter Kinder, nur um sie zur Adpotion freizugeben. Schrecklicher Gedanke.

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