Müllern (1)

[0] Wir nennen es Müllern, aber eigentlich gibt es zwei „Müllern“. Beide Müllern heißen Müllern, weil wir jede der beiden Dareichungsformen bei Besuchen bei dem Schriftsteller André Müller sen. in seinem Landsitz in Juntersdorf gelernt haben. Das hier beschriebene Müllern ist eine Art, aus Spargel ein simples, aber entzückendes Hautpgericht zu machen: Man legt mehrere Stücke gute Butter auf den Spargel, lässt diese verlaufen, und hobelt dann Parmesan über das Gemüse. Als Butter nimmt man ruhig Baratte, das schmeckt bei solchen Gelegenheiten vor, und durchaus gesalzene, in diesem Fall mit fleur de sel de Guérande. Mit weißem Spargel geht es auch, der grüne ist aber deutlich robuster in Geschmack wie Zubereitung.

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